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News EU-Politik
Offener Brief vor der Europawahl 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Susanne Möhring   
Dienstag, den 16. April 2019 um 14:11 Uhr

Leopold Graf Deym, Dipl.Soz.

p.A. Elmauerstr.21

D 81377 München

An

Herrn Eu.- Kom. Präs. Kand.                             Herrn  Bundeskanzler d. Rep. Österreich .

Manfred Weber                                                  Sebastian Kurz

 

 

Herrn Ministerpräsident                                     Herrn CSU-Bezirksvorsitzenden

Markus Söder                                                     Andreas Scheuer

 

 

 

EUROPA  ZU  DEN  MENSCHEN  BRINGEN                                                            10.04.19

 

Sehr geehrte Herren,

selbst seit 20 Jahren in Wort und Tat um Europa bemüht, darf ich Ihnen für Ihren aufopferungsvollen Dienst für uns Bürger meine Anerkennung und meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Ich hatte Gelegenheit, Ihren überzeugenden Auftritt und Ihre bestärkenden Ausführungen in Straubing  mitzuerleben. Ich brauche Ihnen an keiner Stelle zu widersprechen.  Das zündende Element der furiosen Veranstaltung war das physische Erleben des Miteinander und der Zusammenarbeit der Nachbarn.

Mit Ihnen bin ich einig, daß die zentrale Frage lautet,: bringen wir es fertig, Europa zu den Menschen zu bringen“? Aus meiner Erfahrung heißt das nicht nur; Europa aus den Amtsstuben herauszuholen, sondern die Menschen untereinander sich näherzubringen  und über persönliche Kontakte eine Gemeinschaft aufzubauen.

Von „Europa zurück zu den Menschen“ war viel die Rede und Herr Weber formuliert in seiner Werbeschrift:“ Die ländlichen Räume Europas stärken wir gezielt und unterstützen eine europäische Regional- und Agrarpolitik“……“  Es bietet sich jetzt eine gute Gelegenheit, diese Absichten in einer Fortsetzung der gezeigten Allianz in die Tat umzusetzen und die Glaubwürdigkeit politischer Äußerungen zu beweisn. Damit würde auch das Versprechen  im bay. Koalitionsvertrages, „die EUREGIO- Zusammenarbeit fortzusetzen“, eingelöst. Die  seit Jahren installierte Struktur und Innovation der Europaregion-Donau-Moldau (EDM) muß  mit Frischzellen und  mit einem politischen Schwerpunkt versehen werden. Hier ist ein aussichtsreiches Konzept erprobt worden, es muß jetzt tatkräftig  fortgeführt und dynamisiert werden. Schon vor Wochen hab ich einige dazu notwendige Vorschläge  gemacht. Ich erlaube mir, Sie Ihnen an s Herz  -   und dieser Anregung beizulegen. Wer von meiner langjährigen Brückenbauerarbeit, speziell zu unserem Nachbarn Böhmen, (einem uns anempfohlenen Eu-Sorgenkind) mehr wissen will, kann sich unter www.schloss-drazic.eu ein Bild machen.

Eine mir selbst gesetzte Aufgabe ist u.a., die christdemokratischen Parteien in der genannten Region zur Zusammenarbeit und an einen Tisch zu bringen. Die KDU-CSL hatte bereits Interesse gezeigt, zu einem Kontaktgespräch nach Schloß Drazic zu kommen. Falls es hilft, biete ich mich mit diesem Ziel gerne weiter als Mittelsmann an. Vielleicht aber erscheint Ihnen die parteipolitische Zusammenarbeit in der Region so überfällig, daß Sie sie selber in die Hand nehmen wollen.

Besonders dankbar bin ich Herrn Weber, daß er in Straubing unsren Christlichen Wertehorizont zur Sprache brachte. Wenn wir dieses Fundament nicht stärken, wird es das Haus Europa nicht tragen können weil das „Wirgefühl“ fehlt.

Auch Ihre Reaktion auf meinen Beitrag wird mir zeigen, ob Europa so nah am Bürger ist, wie mancher Bürger an Europa.


Mit den besten Wünschen im gemeinsamen Bemühen um unsere Zukunft

Ihr

 

 

L.Graf Deym

Dipl-Soz

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. April 2019 um 14:14 Uhr
 
Laßt uns über Europa reden! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Susanne Möhring   
Freitag, den 01. März 2019 um 00:00 Uhr
So hieß die Überschrift einer Vortragreihe des verdienstvollen Vereins „Lernen und Leben in Europa“ in Passau. Ein Schwerpunkt des Vereins ist die regionale Integration von Migranten.
Zur Eröffnung der Diskussionsreihe im Vorfeld der Europawahl wurde Graf Deym mit seinen praktischen Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit dem Nachbarn Böhmen in die Clubräume „am Ort“ eingeladen. Dem Einblick in die praktischen Versuche, die Verbindung zwischen den beiden unterschiedlichen EU- Mitgliedern „Bayern und Böhmen“ zu verstärken, stellte er eine Standortbestimmung unserer zivilisatorischen und politischen Situation voraus, die von grenzenloser Freiheit, Materialismus und Selbstverwirklichung geprägt wird. Insofern setzt die Arbeit an einer Wertegemeinschaft und einem Wirgefühl bei uns selber an. Seine These läßt sich in den Sätzen zusammenfassen: Europa beginnt in uns selber, wir sind für seinen Gemeinschaftssinn verantwortlich, in einem Europa der Regionen müssen wir einen persönlichen Bezug zu Land und Menschen schaffen. Gerade junge Leute finden heute kaum Zugang zu den Menschen mit ihren Kultur- und Naturschätzen im Nachbarland. Um dies zu verbessern wurde das Jugendschloß Drazic als Begegnungs- und Freizeitstätte mit deutschen Jugendlichen eingerichtet. Dort fanden Jugendfestivals und andere Veranstaltungen bereits satt. Neben dem Engagement in Drazic versucht Graf Deym hüben und drüben die Netzwerkarbeit zu verbreitern und dadurch auch die vorhandenen Strukturen, seien es Verbände oder die Organisation der Europaregion –Donau- Moldau, zu stärken. Er schloß mit der Anforderung „ für Europa leben lernen“!So hieß die Überschrift einer Vortragreihe des verdienstvollen Vereins „Lernen und Leben in Europa“ in Passau. Ein Schwerpunkt des Vereins ist die regionale Integration von Migranten.
Zur Eröffnung der Diskussionsreihe im Vorfeld der Europawahl wurde Graf Deym mit seinen praktischen Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit dem Nachbarn Böhmen in die Clubräume „am Ort“ eingeladen. Dem Einblick in die praktischen Versuche, die Verbindung zwischen den beiden unterschiedlichen EU- Mitgliedern „Bayern und Böhmen“ zu verstärken, stellte er eine Standortbestimmung unserer zivilisatorischen und politischen Situation voraus, die von grenzenloser Freiheit, Materialismus und Selbstverwirklichung geprägt wird. Insofern setzt die Arbeit an einer Wertegemeinschaft und einem Wirgefühl bei uns selber an. Seine These läßt sich in den Sätzen zusammenfassen: Europa beginnt in uns selber, wir sind für seinen Gemeinschaftssinn verantwortlich, in einem Europa der Regionen müssen wir einen persönlichen Bezug zu Land und Menschen schaffen. Gerade junge Leute finden heute kaum Zugang zu den Menschen mit ihren Kultur- und Naturschätzen im Nachbarland. Um dies zu verbessern wurde das Jugendschloß Drazic als Begegnungs- und Freizeitstätte mit deutschen Jugendlichen eingerichtet. Dort fanden Jugendfestivals und andere Veranstaltungen bereits satt. Neben dem Engagement in Drazic versucht Graf Deym hüben und drüben die Netzwerkarbeit zu verbreitern und dadurch auch die vorhandenen Strukturen, seien es Verbände oder die Organisation der Europaregion –Donau- Moldau, zu stärken. Er schloß mit der Anforderung „ für Europa leben lernen“!     
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So hieß die Überschrift einer Vortragreihe des verdienstvollen Vereins „Lernen und Leben in Europa“ in Passau. Ein Schwerpunkt des Vereins ist die regionale Integration von Migranten.Zur Eröffnung der Diskussionsreihe im Vorfeld der Europawahl wurde Graf Deym mit seinen praktischen Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit dem Nachbarn Böhmen in die Clubräume „am Ort“ eingeladen. Dem Einblick in die praktischen Versuche, die Verbindung zwischen den beiden unterschiedlichen EU- Mitgliedern „Bayern und Böhmen“ zu verstärken, stellte er eine Standortbestimmung unserer zivilisatorischen und politischen Situation voraus, die von grenzenloser Freiheit, Materialismus und Selbstverwirklichung geprägt wird. Insofern setzt die Arbeit an einer Wertegemeinschaft und einem Wirgefühl bei uns selber an. Seine These läßt sich in den Sätzen zusammenfassen: Europa beginnt in uns selber, wir sind für seinen Gemeinschaftssinn verantwortlich, in einem Europa der Regionen müssen wir einen persönlichen Bezug zu Land und Menschen schaffen. Gerade junge Leute finden heute kaum Zugang zu den Menschen mit ihren Kultur- und Naturschätzen im Nachbarland. Um dies zu verbessern wurde das Jugendschloß Drazic als Begegnungs- und Freizeitstätte mit deutschen Jugendlichen eingerichtet. Dort fanden Jugendfestivals und andere Veranstaltungen bereits satt. Neben dem Engagement in Drazic versucht Graf Deym hüben und drüben die Netzwerkarbeit zu verbreitern und dadurch auch die vorhandenen Strukturen, seien es Verbände oder die Organisation der Europaregion –Donau- Moldau, zu stärken. Er schloß mit der Anforderung „ für Europa leben lernen“!
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. April 2019 um 08:56 Uhr
 
Kontaktgespräch mit der tschechischen Generalkonsulin Larischova am 25.02.19. in München PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Susanne Möhring   
Donnerstag, den 28. Februar 2019 um 00:00 Uhr
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Im Mittelpunkt der Gespräche stand nach einer kurzen Information über meine ehrenamtlichen „Botschaftsdienste“ beidseitig der bay.- böhm. Grenze die Arbeit und die  Verbesserungsmöglichkeiten der Europaregion- Donau- Moldau. Man war sich einig, daß das Gelingen von Gemeinschaft nur durch verstärktes Wissen von- und Kontakt zu einander auf der regionalen Ebene  der Bürger funktioniert. Frau Generalkonsulin war für die Informationen aus der Praxis dankbar und versprach, mit der Kreishauptfrau in Budweis b.G. zu sprechen. Aus ihrer Erfahrung läuft der Jugendaustausch besser als von mir für den niederbayerischen Bereich geschildert. Umgekehrt hielt ich das Sprachproblem nicht für das entscheidende Element der Distanz zwischen den Bürgern. Auf meinen Vorschlag, für den Umzug des Oktoberfestes den Verein Baracnici zu ermutigen und  zu unterstützen ging Frau Generalkonsulin ein und versprach eine Kontaktaufnahme. Die Adresse habe ich Ihr vermittelt. Ebenso ging sie auf die Empfehlung ein, an dem Jahresempfang des Bayrischen Landesjagdverbandes teilzunehmen. Es war ihr nicht geläufig, daß dort auch der tschechische Jagdverband teilnimmt. Das Gespräch verlief auf einer sehr interessierten und vertrauensvollen Ebene.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. April 2019 um 08:53 Uhr
 
Aktivierung und Präzisierung der niederbayerischen Europapolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Leopold Graf Deym   
Sonntag, den 28. Oktober 2018 um 12:14 Uhr

Während in Brüssel der Europagipfel im Oktober tagte, konnte Graf Deym in Landshut mit dem niederbayerischen Regierungspräsident Haselbeck einen Meinungsaustausch über aktuelle Anforderungen bezüglich der Nachbarschaftspolitik gegenüber Südböhmen führen. An dem Gespräch nahm auch Abteilungsleiter Dr. Weber teil. Die Teilnehmer äußerten übereinstimmend, dass die bisherigen Bemühungen weiter entwickelt und intensiviert werden müssten. Es wurde festgestellt, dass das Interesse an einer aktiven Regionalkooperation mit Südböhmen in Niederbayern unterschiedlich sei: Während der Raum Landshut aufgrund seiner Lage stärker an der Metropolregion München orientiert sei und weniger nach Osten blicke, hätten die östlichen Teilräume an der Grenze zur Tschechischen Republik großes Interesse an einer funktionierenden grenzüberschreitenden Partnerschaft mit Südböhmen; u.a. erhoffen sie sich daraus auch starke regionalpolitische Impulse. Als ein von unten getragener Entwicklungsansatz wurde für diese Region dann die Entwicklung der Europaregion- Donau-Moldau (EDM) in den Blick genommen. Als taugliches Instrument einigten sich die Teilnehmer schnell darauf, sie zu stützen und zu verbessern. Zum einen fehlt ihr aufgrund ihres großen Umgriffs und den daraus resultierenden heterogenen räumlichen Problemlagen Stabilität, zweitens ist sie eingebunden in unterschiedlichen nationalstaatlichen Systemen. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass Europa nur als Gemeinschaft wachsen kann, wenn es das Interesse und die Sympathie der breiten Öffentlichkeit erreicht. Nur durch private Begegnungen und persönliche, menschliche Aufgeschlossenheit kann ein nötiges „Wirgefühl“ entstehen. Einstimmig war auch die Beobachtung, wie stark bis heute Hilfe materiell ausgeprägt sei.

 

Aus dem von Graf Deym vorgelegten Strategiepapier griff Herr Regierungspräsident Haselbeck verstärkte Medienarbeit und vor allem eine Nutzung und Kompetenzbündelung vorhandener Organisationen und Verbände als künftige Instrumente heraus. Das sollte Aufgabe der EDM sein. Auch eine Verstärkung der Jugendarbeit, wie Graf Deym sie vorschlug, fand Unterstützung. Ihm wurde empfohlen, auch mit Herrn Bezirkstagspräsident  Dr. Heinrich über die Anregungen  zu sprechen. Schließlich wurde die Meinung geteilt, dass die neue Regierungsbildung  ein guter Zeitpunkt sei, die bayerische Europapolitik zu intensivieren und neue Schwerpunkte zu bilden. Abschließend wurde eine Europabroschüre der Stadt München und des Regierungsbezirkes Oberbayern zur Anregung, für Niederbayern etwas Ähnliches aufzulegen, überreicht. Herr Regierungspräsident Haselbeck sicherte einen weiteren Kontakt zu.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 12:19 Uhr
 
NEUSTART IN DER BAYERISCHEN EUROPAPOLITIK PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Leopold Graf Deym   
Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 12:19 Uhr

Kirchweihsonntag 2018

 

bayernfahne  europafahne

 

Aufruf an politische Parteien und staatliche Stellen

 

Gleich mehrere Gründe veranlassen uns, in der Europapolitik nicht nur auf andere und deren  Linientreue zu schauen, sondern uns selber zu prüfen, ob wir als „Musterknaben“ nicht nur schön reden, sondern alles uns Mögliche für das Gelingen einer übernationalen Gemeinschaft tun. Die Situation in der Europaunion und die vieljährige Erfahrung in ihr machen Entwick- lungen und Trends sichtbar, auf die wir aktuell reagieren müssen. Das Gebilde EU gleicht immer noch eher der EWG als Wirtschaftsgemeinschaft als einer Wertegemeinschaft, deren Charta kein Mensch kennt.

Der zunehmende Egoismus, Individualismus, Materialismus und der Mangel an Idealismus und Geschichtskenntnis der Bürger hat sich zum gesellschaftlichen Nationalismus hochgeschaukelt. Um so mehr wir uns um Europa kümmern, um so besser sehen wir auch unsere eigenen Probleme und vielleicht wollen wir das ja nicht.

Anlässe jetzt eine Frischzellentherapie in der bayerischen Europapolitik vorzunehmen, sind nicht nur die anstehende Wahl des EU-Parlamentpräsidenten, sondern die neue Regierungsbildung im Land mit der Beteiligung einer Partei, die die Kommunen als Potential einbringt. Damit ist die Chance gegeben, die EU weniger in der Zuständigkeit der Außenpolitik, also des Bundes und  der Länder zu sehen, als vielmehr sie über den eigenen Wirkungskreis mit Breitenwirkung in die Bevölkerung zu tragen.

Bisher ist die EU mit ihrem problembehafteten Erscheinungsbild nicht als etwas Notwendiges und Sympathisches in den Köpfen und Herzen der Bürger angekommen. So lange wir kein Europa von unten, in dem die Zivilgesellschaft eingebunden ist, schaffen und die Bürger so zu sagen „Europa nicht selber in die Hand nehmen“, werden wir keine Gemeinschaft mit dem notwendigen Wirgefühl und persönlichem Erfolgserlebnis zustande bringen. Wir müssen den „Anderen“ kennen und zu ihm persönlich Kontakt aufnehmen, um eine Beziehung und Akzeptanz zu finden.  Auch den regionalen Politikern ist es bisher nicht gelungen, durch Reden oder gar durch Taten, die Idee von Europa aus Appellen und dem Abstrakten herauszuholen. Auch hier wird die Beweis- oder Anforderungsschiene meist über materielle Leistungen wie z.B. Zuschüsse oder Hilfslieferungen geführt. Je weniger wir intern unseren kulturellen und spirituellen Horizont sortieren können und uns nicht auf unsere historische Identität besinnen, desto weniger glaubhaft können wir unsere Werte mit den Nachbarn diskutieren und abgleichen.

Eine immer deutlicher werdende Notwendigkeit für die bayerische Europapolitik ist neben dem Blick nach Brüssel die konkrete Gestaltung des Zusammenwirkens mit den Nachbarn an unseren Grenzen. Nur in einem Europa der Regionen kann für den Bürger  Bezug geschaffen werden. Hier ist der Nachbar „Tschechische Republik“ ein besonderes Aufgabenfeld, in dem durchaus schon gute Ansätze geschaffen wurden, aber keineswegs eine nachhaltige Solidarität oder Wertegemeinschaft existiert. Es stellt spezielle Aufgaben, wenn der EU-Klassenprimus mit einem EU-Quereinsteiger in Schulterschluß tritt..

 

Die Schaffung der Europaregion – Donau – Moldau ( EDM ) war eine gute Konstruktion, um Europa voran - und es den Bürgern näher zu bringen . Auf sie und ihre Verbesserung sollten sich die Staatsregierung und die Parteien mit einer neuen EU-Strategie in den kommenden Jahren konzentrieren.

 

Dazu gehört:

 

- Absicherung, Stabilität und Gestaltungsmöglichkeit für die EDM

- die vorhandenen Strukturen der einschlägigen Verbände stärker zu nutzen,

- die Kirchen und ihre Verbände zu unterstützen, ihre Internationalität einzubringen,

- eine gemeinsame Plattform und einen Chatroom für engagierte Bürger einzurichten,

- nach Möglichkeiten suchen, in der EDM regionale Untereinheiten zuschaffen,

- stärkere Medienarbeit zustande zu bringe,

- Ausbau der persönlichen, grenzübergreifenden  Kontakte auf allen Ebenen,

- in den Gemeinden und Städten auf beiden Seiten freiwillige EDM- Beauftragte  installieren,

- die Jugendverbände zu mehr Begegnung und Austausch zu bewegen,

- die Landwirtschaft als Merkmal der Regionen Niederbayern-Südböhmen stärker  beachten,

- soziale Fragen stärker zu thematisieren,

- Tourismus ( auch nach Bayern) auszubauen und mit Elementen der Begegnung zu versehen,

- daß regionale Politiker und Parteibüros mit Initiativen und Kontakten vorangehen.

 

 

 

L.Graf Deym

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 12:26 Uhr
 
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